Ausmisten – „Was nicht Miete zahlt muss raus“

Ausmisten Was nicht Miete zahlt muss raus

Bestimmt willst Du in Deinen vier Wänden Ordnung schaffen und herausfinden, was Du wirklich noch brauchst und was Dich eher belastet. Ausmisten ist Dir dabei eine große Hilfe.

Wir zeigen Dir heute, wie du einfach Überflüssiges loswerden kannst.

 

  • Fang langsam und in kleinen Schritten an. Rom wurde auch nicht an einem Tag gebaut. Heute ist die Kommode dran, morgen der Kleiderschrank, usw. Mach Dir einen Plan, was Du wann ausmisten willst.

 

  • Check den Nutzen ab. Dinge, die Du ein Jahr oder länger nicht verwendet hast, wirst Du höchstwahrscheinlich auch später nicht mehr nutzen. Frage Dich also, ob Du sie noch brauchst. (Was ziehe ich gerne an? Was hängt immer nur im Kleiderschrank? Passen mir die Teile überhaupt noch? Habe ich manches doppelt? Entsprechen die Gegenstände noch meinem Geschmack? Benutze ich all das wirklich?)

 

  • Sortiere das Entrümpelte in Kisten. Unterteile in verschiedene Kisten:
    • Dinge, die Du entsorgen wirst (Mülltrennung und Recycling),

     

    • Dinge, die Du verschenken/tauschen/spenden willst (Onlineportale),

     

    • und Dinge, die Du doch noch verkaufen könntest (Flohmarkt).

       

      Wenn Du Dir bei manchen Gegenständen nicht sicher bist, dann gib sie in einen extra Karton. Nach drei Monaten könntest Du nachsehen, was sich darin befindet. Hast Du in der Zwischenzeit die Dinge daraus nicht verwendet, dann kannst Du Dich jetzt von ihnen trennen.

 

Räume nach dem Entrümpeln nur die Dinge wieder zurück, die Du wirklich nutzen wirst.

Die Ordnung in den Schränken und der neu gewonnene freie Platz in Deinem Zuhause wird Dich bestimmt freudig stimmen. Und Du wirst sehen: Es wirkt richtig befreiend, Ballast loszuwerden!